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Aktuelles |
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11.06.2010
Drogenkonsum hat Folgen für den Alltag
Tierstudien und Untersuchungen am Menschen weisen darauf hin, dass der Konsum von Ecstasy Schäden im Gehirn verursacht. Ob und wie sich die festgestellten neurotoxischen Schäden auf den Alltag der Betroffenen auswirken, war bislang aber noch nicht gänzlich geklärt. Eine britische Studie konnte nun durch ein Laborexperiment nachweisen, dass Drogenkonsumentinnen und -konsumenten mit Ecstasyerfahrung bei alltäglichen Gedächtnisaufgaben tatsächlich schlechter abschneiden als Personen ohne Ecstasyerfahrung.... [ganze Meldung lesen]
Eine Übersicht über das aktuelle Medienangebot zur Suchtprävention der BZgA
Möglichkeit der Online-Bestellung.
Studie belegt schlechteres Alltagsgedächtnis durch Cannabiskonsum
Unser Gedächtnis ist nicht nur Aufbewahrungsort für Erinnerungen, wir benötigen es auch, um uns Dinge zu merken, die wir in der Zukunft erledigen wollen. Die Wissenschaft spricht dann vom prospektiven Gedächtnis. Etwas bestimmtes Einkaufen, jemanden anrufen oder zu einer Verabredung erscheinen, es sind die alltäglichen Dinge, die das prospektive Erinnern ausmachen. Dies scheint Cannabiskonsumierenden jedoch schlechter zu gelingen als abstinenten Personen, so das Ergebnis einer aktuellen Studie.... [ganze Meldung lesen]
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Drogen im Gehirn |
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| Cannabis ist neben Alkohol und Zigaretten das am weitesten verbreitete Rauschmittel und gilt als "Einstiegsdroge". Der Konsum soll bei Jugendlichen gesunken, bei Erwachsenen dagegen gestiegen sein. |
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