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Name
Patrick Möller

Alter
36

Wohnort
mülheim

Statement
Es geht uns Alle an!! Deswegen mache ich auch mit dieser HP auf dieses Thema aufmerksam. Zumal es im Suchtbereich auch viele Infizierte Menschen gibt.

www.welt-aids-tag.de



Drogen
und Suchtbericht
Mai 2015



Aktuelle News

Aktuelle NEWS



Drogen- und Suchtbericht www.drogenbeauftragte.de. Juni 2016

 



+++ Topthema +++

Ist Kiffen total normal? (Februar 2017)

Cannabis ist die am häufigsten konsumierte illegale Droge - sagt die Forschung. Aber was genau bedeutet das? Greift womöglich eine Mehrheit zum Joint? Tatsächlich liegen die meisten jungen Menschen weit daneben, wenn sie den Cannabiskonsum Gleichaltriger einschätzen sollen. Fehleinschätzungen haben allerdings Auswirkungen auf den eigenen Konsum. [mehr dazu im aktuellen Topthema]


+++ News +++

Jugendliche reagieren anders auf Cannabis als Erwachsene (27.01.2017)

Das hat es noch nicht gegeben. Bislang wurde die Wirkung von Cannabis entweder an Erwachsenen getestet oder an Tieren. Ein Forschungsteam aus England hat erstmals an Jugendlichen überprüft, wie sie auf die akute Wirkung von Cannabis reagieren.... [ganze Meldung lesen]
 

Massenvergiftung durch synthetisches Cannabinoid (20.01.2017)

Es geschah am 12. Juli in New York im Stadtteil Brooklyn. 33 Männer torkelten hilflos auf offener Straße. Sie bewegten sich wie in Trance, mit starrem Blick. Hin und wieder stöhnte einer von ihnen. Ein schockierter Passant sprach von „Zombie“-artigem Verhalten. Wie sich später herausstellte war ein synthetisches Cannabinoid verantwortlich.... [ganze Meldung lesen]
 

Cannabiskonsumierende haben schlechtere Hochschulabschlüsse (13.01.2017)

Wie verträgt sich das Kiffen mit dem Studium? Laut einer Studie aus den USA eher nicht so gut. ... [ganze Meldung lesen]
 

Bis zu 8-fach erhöhtes Herzinfarktrisiko durch Rauchen (06.01.2017)

Raucherinnen und Raucher sterben früher. Das ist bekannt. Neben Krebserkrankungen gelten Herz-Kreislauf-Erkrankungen als häufigste Todesursache. Eine aktuelle Studie hat nun herausgefunden, dass sich vor allem Erwachsene unter 50 Jahren einem erhöhten Risiko für Herzinfarkt aussetzen, wenn sie rauchen. ... [ganze Meldung lesen]

Newsletter für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte / Februar 2017

Thema: Medien und Medienkompetenz

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Inhalt:

- Werkstattbuch Medienerziehung

- "Gut hinsehen und zuhören" - Aktualisierte Neuauflagen

- Gesund und munter: Kinder und ihre Medien

- BZgA auf der Leipziger Buchmesse 2017


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Sehr geehrte Damen und Herren,

gibt es in Ihrer Familie, im Freundeskreis oder auf Elternabenden auch immer wieder Diskussionen über den "richtigen" und "angemessenen" Umgang von Kindern und Jugendlichen mit neuen Medien? Passend dazu möchte ich Sie über Veröffentlichungen des Schulreferats der BZgA informieren, die Ihnen als Fachkräften und auch Eltern Hilfestellung geben können, wie sich Mediennutzung in Familien, mit Kinder und Jugendlichen, sinnvoll gestalten lässt.

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Ganz neu erschienen ist der Reader "Werkstattbuch Medienerziehung - Zusammenarbeit mit Eltern - in Theorie und Praxis [ http://www.bzga.de/infomaterialien/unterrichtsmaterialien/nach-themen/?idx=2762 ]". Im Rahmen einer Fachtagung haben zahlreiche Expertinnen und Experten aus den Bereichen Medienpädagogik und Bildungsarbeit darüber diskutiert, wie eine gelingende Elternarbeit  im Kontext der Medienerziehung gestaltet werden kann. Auf der Grundlage dieser Veranstaltung versammelt der  Reader nun interessante Beiträge aus  Theorie und Praxis, die vielfältige Erfahrungen aufzeigen, oftmals zum Nachdenken anregen und vor allem viele Tipps für die praktische Arbeit mit Eltern geben.

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Aktualisiert wurden die beiden Ratgeber "Gut hinsehen und zuhören! - Ratgeber für pädagogische Fachkräfte [ http://www.bzga.de/infomaterialien/unterrichtsmaterialien/nach-themen/?idx=1719 ]" und "Gut hinsehen und zuhören! - Ratgeber für Eltern [ http://www.bzga.de/infomaterialien/kinder-und-jugendgesundheit/gut-hinsehen-und-zuhoeren-ratgeber-fuer-eltern/ ]". Beide Broschüren unterstützen sehr praxisorientiert die medienpädagogische Arbeit. Den Ratgeber für die Eltern können Sie auch gerne in größerer Stückzahl bestellen und beispielsweise auf einem Elternabend einsetzen.

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In der Grundschulreihe "gesund und munter" sind inzwischen insgesamt drei Hefte zu "Kinder und ihre Medien" erschienen. Hier finden Sie abwechslungsreiche Handlungsanregungen für den Unterricht in den Klassen 1-4.
Heft 25 legt dabei seinen Schwerpunkt auf die Förderung der kindlichen Selbstkompetenz. Heft 27 regt die Kinder an, sich sachlich mit Medienangeboten wie Computerspielen und Radio auseinander zu setzen. In Heft 28 geht es vor allem darum, dass Kinder sich spielerisch und produktiv mit den Symbolsystemen Bild, Bewegtbild und Ton beschäftigen.

Heft 25: Kinder und ihre Medien [ http://www.bzga.de/infomaterialien/unterrichtsmaterialien/unterrichtsmaterialien/gesund-und-munter/heft-25-kinder-und-ihre-medien/ ]

Heft 27: Kinder und ihre Medien (2) [ http://www.bzga.de/infomaterialien/unterrichtsmaterialien/unterrichtsmaterialien/gesund-und-munter/heft-27-kinder-und-ihre-medien-2/ ]

Heft 28: Kinder und ihre Medien (3) [ http://www.bzga.de/infomaterialien/?sid=138&idx=2710 ]

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Erlauben Sie mir nachfolgend noch einen Veranstaltungshinweis: Auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse vom 23.-26.03.17 wird die BZgA wieder ihre Arbeitshilfen für Lehrkräfte zur Unterrichtsgestaltung in den Klassen 1 bis 13 präsentieren. Sie beteiligt sich damit zum zehnten Mal am Gemeinschaftsstand "Bildung" in Halle 2, der auch in diesem Jahr vom Verband Bildungsmedien e.V. ausgerichtet wird. Zu den vorgenannten Veröffentlichungen wird es zudem am 24.3.2017 von 15.30 - 16.00 Uhr den Fachvortrag "Medienbildung in Elternhaus, Kita und Grundschule" geben.

Vielleicht können Sie das ein oder andere Material in Ihrer Arbeit nutzen. Ich freue mich immer auch über Rückmeldungen zum Einsatz an schule@bzga.de.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Start in den Frühling!

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Dr. Eveline Maslon
Leiterin des Referates
Gesundheitserziehung in Schulen


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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
50819 Köln
Telefon: 0221 8992-0
Fax: 0221 8992-257
E-Mail: eveline.maslon@bzga.de
Internet: http://www.bzga.de

dgs-info, Ausgabe 103, Februar 2016

Internetgestützter Rundbrief der DGS - Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin,
erscheint am 15.02.2016

Online zu lesen unter:

http://www.dgsuchtmedizin.de/newsletter/fruehere-ausgaben/dgs-info-ausgabe-103-februar-2016/

Liebe Leserinnen und Leser,

Auch 2016 werden die alten Herausforderungen im Mittelpunkt unserer Bemühungen  stehen:    

  • Die dringend überfällige Änderung des BtmG (s. auch Beitrag von Hans-Günter Meyer-  Thompson auf der NaSuKo 12/2015)
  • Die Debatte um die Cannabislegalisierung
  • Für und Wider E-Zigarette
  • Die Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung der Substitution
  • Die Implementierung der Alkohol- und Tabakabhängigkeit in die suchtmedizinische Agenda
  • Die Herausforderungen durch die neuen psychoaktiven Substanzen (NPS)

und vieles mehr…

 

Viel Spaß beim Lesen,
die Redaktion



 
 

Notrufnummern für Deutschland:
Feuerwehr und Rettungsdienst: 112
Bundesweite Sucht- und Drogenhotline: 01805-313031
Polizei: 110
Vergiftungszentralen: Deutschland: 030/19240
Österreich: 01/406 43 43
Schweiz: 145

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+++ Topthema +++

Wenn digitale Technik süchtig macht (November 2016)




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