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Prävention und Öffentlichkeitsarbeit

 

Es vergeht kaum ein Tag, an dem in den Medien nicht über Sucht, Drogen und Gewalt berichtet wird. Immer mehr Kinder und Jugendliche greifen immer früher und regelmäßiger zu Alkohol und/oder Drogen. Was nur einmal aus einer Laune heraus probiert wird, kann schnell zu einer Abhängigkeit, zu einem jahrelangen Leidensweg, in Schmerz und Verzweifelung des Suchtkranken, seinen Eltern und engsten Freunden führen. Viele haben sich an diese Meldungen gewöhnt. Wir nicht!

Sehr wahrscheinlich werden fast allen Kindern irgendwann einmal Drogen angeboten, auf dem Schulhof, in der Disco oder... Wie werden sie reagieren? Dass die Kinder in dieser Situation selbstbewusst Nein sagen, das wünschen sich wohl alle. Aber was können wir dafür tun?

Die mit dem Konsum von Drogen verbundenen Begleiterscheinungen und Folgen gehören mit zu den größten Herausforderungen für Staat und Gesellschaft. Keine Gruppe, keine Schicht in unserem Sozialwesen ist vor den Risiken des Drogenkonsums - hierzu zählt auch die Gefahr, die von den gesellschaftlich tolerierten Suchtstoffen Alkohol und Nikotin ausgeht - sicher.

 

 

 
 
 
Aktuelles  
 


Fragen und Antworten zur Grippeschutzimpfung 2010


 



11.06.2010

Drogenkonsum hat Folgen für den Alltag

Tierstudien und Untersuchungen am Menschen weisen darauf hin, dass der Konsum von Ecstasy Schäden im Gehirn verursacht. Ob und wie sich die festgestellten neurotoxischen Schäden auf den Alltag der Betroffenen auswirken, war bislang aber noch nicht gänzlich geklärt. Eine britische Studie konnte nun durch ein Laborexperiment nachweisen, dass Drogenkonsumentinnen und -konsumenten mit Ecstasyerfahrung bei alltäglichen Gedächtnisaufgaben tatsächlich schlechter abschneiden als Personen ohne Ecstasyerfahrung.... [ganze Meldung lesen]



Eine Übersicht über das aktuelle Medienangebot zur Suchtprävention der BZgA
Möglichkeit der Online-Bestellung.

Studie belegt schlechteres Alltagsgedächtnis durch Cannabiskonsum

Unser Gedächtnis ist nicht nur Aufbewahrungsort für Erinnerungen, wir benötigen es auch, um uns Dinge zu merken, die wir in der Zukunft erledigen wollen. Die Wissenschaft spricht dann vom prospektiven Gedächtnis. Etwas bestimmtes Einkaufen, jemanden anrufen oder zu einer Verabredung erscheinen, es sind die alltäglichen Dinge, die das prospektive Erinnern ausmachen. Dies scheint Cannabiskonsumierenden jedoch schlechter zu gelingen als abstinenten Personen, so das Ergebnis einer aktuellen Studie.... [ganze Meldung lesen]


 
Drogen im Gehirn  
 

 
 
 
Cannabis ist neben Alkohol und Zigaretten das am weitesten verbreitete Rauschmittel und gilt als "Einstiegsdroge". Der Konsum soll bei Jugendlichen gesunken, bei Erwachsenen dagegen gestiegen sein.